Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater?
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Gehören auch Sie möglicherweise noch zu denjenigen, die Jahr für Jahr


Geld verschenken


weil Sie entweder gar keine Steuererklärung abgeben,


nicht sämtliche steuersparenden Möglichkeiten ausnutzen,


oder nicht gegen fehlerhafte Steuerbescheide vorgehen, obwohl etwa jeder zweite Steuerbescheid fehlerhaft ist?

 

 

Lohnsteuerhilfeverein, Steuersoftware oder Steuerberater?


Lohnt sich eine Mitgliedschaft?


Viele Steuerzahler geben weiterhin keine Steuererklärung ab, und verschenken bares Geld, denn durchschnittlich erhalten Arbeitnehmer jedes Jahr eine Steuererstattung von rund 1000 EUR. Stellt sich die Frage, wie die Anfertigung der Steuererklärung nicht zur Qual wird. Eine Alternative hierzu kann die Mitgliedschaft in einem Lohnsteuerhilfeverein sein.


Oft sind diese günstiger als Steuerberater, dürfen aber längst gesetzlich auch nicht alle Leistungen anbieten die ein Steuerberater anbieten darf.


Wie arbeiten Lohnsteuerhilfevereine?


Lohnsteuerhilfevereine beraten Arbeitnehmer, Arbeitslose, Rentner, Pensionäre oder Bezieher von Unterhaltsleistungen im Rahmen ihrer gesetzlichen Befugnisse. Der Kunde bezahlt dafür Mitgliedsbeiträge, welche nach den Einnahmen der Mitglieder gestaffelt sind. Oft kommt eine einmalige Aufnahmegebühr für den Verein hinzu, was den eigentlichen Mitgliedsbeitrag indirekt – zumindest bei nur einmaliger Nutzung – erhöht.


Lohnsteuerhilfevereine dürfen Steuerzahler gesetzlich nur dann beraten, wenn der Steuerzahler über Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (Arbeitnehmer), aus Renten oder Pensionen, oder aus Unterhaltsleistungen verfügt. Außerdem dürfen die Nebeneinkünfte aus Vermietung, Spekulationsgewinnen und Kapitalvermögen insgesamt nicht über 13.000 EUR/26.000 EUR (Einzelveranlagung/Zusammenveranlagung Ehegatten) liegen.


ACHTUNG: Gewerbetreibende, Land- und Forstwirte sowie Freiberufler darf ein Lohnsteuerhilfeverein nicht beraten.


Bereits das Betreiben einer Photovoltaikanlage um den erzeugten Strom gegen Bezahlung in Netz eines Stromanbieters einzuspeisen führt in der Regel zu gewerblichen Einkünften, was wiederum dazu führt, dass er von einem Lohnsteuerhilfeverein gesetzlich nicht beraten werden darf. Er muss sich in diesem Fall eine zur Steuerberatung befugte Person suchen, welche ihm steuerlich bei Erstellung seiner Einkommensteuererklärung hilft. Dies ist meist ein Steuerberater oder Fachanwalt für Steuerrecht.

 

Was ist die bessere Wahl? Steuersoftware, Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein?


Im Vergleich zu einer handelsüblichen Steuersoftware sind die Kosten für einen Lohnsteuerhilfevereine und Steuerberater zwar etwas höher. Meist lohnt sich aber das Arbeiten der Steuerprofis, da in der Software oft Fehler vorhanden sind bzw. die Steuerpflichtigen selbst falsche Eingabe vornehmen, was in vielen Fällen dann doch mit dem Gang zum Berater endet, so dass dann das Geld für die Steuersoftware zusätzlich bezahlt wurde. - dafür nehmen Ihnen die Spezialisten die meiste Arbeit ab.


Fazit: Die Beratung durch einen Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater lohnt sich vor allem für diejenigen, die sich nicht selbst mit ihrer Einkommensteuererklärung auseinandersetzen wollen, aber trotzdem mit überschaubarem finanziellen Aufwand eine maximale Steuerersparnis erreichen möchten.

 

 

Handelsregister beim GDF GmbH - Sitz Nürnberg - Amtsgericht Nürnberg: HRB 33156

Lohnsteuerhilfe, Steuersoftware oder Steuerberater?